Hallo liebe Leser,
Nachdem wir die Bankenkrise von 2008 mit Milliardenschulden hinter uns gelassen haben, ist die Politik inzwischen wieder zum Tagesgeschäft über gegangen. Inzwischen scheinen alle deshalb vom Aufschwung überzeugt, weil die Statistik der Bundesarbeitsagentur nun weniger als 3 Millionen Arbeitslose und kaum noch Kurzarbeiter vermeldet.
Allen voran spricht unsere Bundeskanzlerin nun vom erfolgreichen Aufschwung in Deutschland, an dem nach Ihrer neuerlichen Auffassung endlich auch die Arbeitnehmer mit entsprechenden Lohnerhöhungen beteiligt werden sollten, es scheint also so, dass selbst Frau Merkel festgestellt hat, das die Arbeitnehmer bis auf wenige (Automobilhersteller) immer noch nicht vom Aufschwung profitieren würden.
Kaum das seitens des alten Wirtschaftministers Brüderle und der Kanzlerin Merkel Lohnerhöhungen als angemessen angesehen werden, ließen die Lobbyisten der Unternehmensverbände verlauten, dass es für derartige Forderungen aufgrund des angeblich spärlichen Aufschwungs noch keine Grundlage gibt.
Wie immer sollen erst einmal die Arbeiter dafür sorgen, dass die Unternehmensgewinne kräftig steigen, bevor es auch nur einen Cent mehr Lohn gibt, wenn es denn soweit kommt, was einigen Unternehmern offensichtlich jedoch keine Probleme bereitet.
Von den von Frau Merkel in der ersten Finanzkrise noch versprochenen Maßnahmen gegen die Spekulanten (verschärfte Aufsicht, Transaktionssteuer ect.) ist schon lange keine Rede mehr, weil ihr Berater Herr Ackermann diese für nicht sinnvoll hält weil es angeblich sowieso ohne Unterstützung der anderen Staaten nicht möglich ist.
Von der Krise im Euroraum, der drohenden Pleite einzelner Staaten (Griechenland, Irland, Portugal vielleicht demnächst auch Spanien und Italien), will man immer noch nicht die Wahrheit sagen. Trotz Milliarden Hilfen für den Rettungsfond von bisher schon 450 Milliarden, zeichnet sich ab, dass die Deutschen mit 30% Anteil weitere Geldmittel aufbringen müssen. Jetzt kommt Hr. Kauder (CDU) mit dem Vorschlag, dass innerhalb der EU alle bis 67 arbeiten sollen, um so zur Rettung der EU beizutragen. Was werden die Franzosen wohl dazu sagen, streiken diese doch schon seit Monaten für die dort geplante Änderung des Renteneintritts mit 62 (bisher 60) Jahren.
Wo die Regierung zum Wohle Ihrer Bevölkerung handelt, bleibt bisher ausschließlich deren Geheimnis, denn zur Zeit kann man nur feststellen, dass der deutsche Arbeitnehmer seit 1990 einen Netto-Lohnzuwachs von real nur 3% erzielt hat, während es in der EU Länder gibt, wie z.B. in Spanien mit 26% und in Griechenland sogar 34% Lohnerhöhungen. Dazu kommt nach neuesten Zahlen, dass die deutschen Arbeitnehmer seit 2000 die Produktivität auch noch um 10% gesteigert haben. Hinzu kommt, dass eine Studie der Allianz Vers. belegt, dass die Kaufkraft des Euros seit 1999 um 22% abgenommen hat. Demnach ist 1,-€ von 1999 heute nur noch 0,78 Cent Wert, was wohl alle ausser unsere Politiker sicherlich bereits bemerkt haben.
Wie zu erwarten, zeigt die schwarz/gelbe Regierung nun immer deutlicher wo es lang geht. Opfer sind, wie wohl nicht anders zu erwarten, wieder einmal die, die wohl am wenigsten haben. Hartz4 -Empfängern wird das Elterngeld und der Heizkostenzuschuss gestrichen, Arbeitslosen der bisherige Beitrag zur Rentenkasse, sowie der Übergangsgeldzuschuss zu Hertz IV und weiterhin ein "wenig" bei der Leistung und Fortbildung, sowie die zu erwartende Leistungserhöhung im Juli 2011, die auch bei den Rentenbeziehern ausfallen soll. Nur bei denen, die mehr als genug haben, wird wie immer garantiert nichts geholt. Das dürfte jedoch erst der Anfang sein, denn durch die geplanten Einnahmequellen wie Brennelemente-Steuer oder Flugbenzinsteuer dürften wie nicht anderns zu erwarten, alle Arbeitnehmer mit höheren Strom-/ oder Flugpreise zu Kasse gebeten werden. Schon jetzt jammern ja die Stromerzeuger und Fluggesellschaften. Besonders Interessant dürfte dabei sein, dass die Energiekosten alleine in den letzten 20 Jahren um satte 200% gestiegen sind, was garantiert nichts mit den Rohstoffpreisen zu tun hat.
Dazu passt dann auch das neue EEG wodurch die Strompreise ab dem 1.1.2011 wieder einmal steigen, dieses mal um bis zu 19% , weil alleine die Abgabe für die Erneuerbare Energien um 50% von 2,2 auf 3,5 Cent/kwStd steigt, dessen Nutznießer überwiegend die vielen professionellen Solaranlagen Betreiber neben einigen wenigen Häuslebauern sind. Alleine diese Strompreisanpassung wird einem Durschnittshaushalt 66,-€ im Jahr kosten. Dazu kommt jetzt noch der übereilte Atomausstieg dank der Japankrise mit weiteren Kosten hinzu. Bereits zum 01.07. wollen deshalb wieder einmal einige Stromversorger mit dieser Ausrede die Preise um bis zu 18% anheben.
Auch die von Herr Rössler damals vorgelegte (FDP) Gesundheitsreform sorgt beim Bürger ab dem 1.1.2011 für weitere Ausgaben. Dabei werden sich die Rentner, die Geringverdiener und die Arbeitnehmer der unteren Einkommensklasse besonders freuen dürfen. Die Krankenkassen dürfen nun bis zu 2% des Bruttoeinkommens an Zusatzbeitrag verlangen, wenn Sie mit dem Geld nicht auskommen. Nicht genug, kommt auch noch eine allgemeine Beitragserhöhung des Kassenbeitrages um 0,6% auf wieder 15,5%. Das macht zusammen 2,3% bei 1.000,-€ Brutto 23,-€ und bei einem durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen mit 2.500,-€/mtl. Brutto 57,50 € weniger im Portmonee, wohlgemerkt jeden Monat. Deibei gehen jetzt offenbar reihenweise Krankenkassen pleite, weshalb die restlichen schon vorsorglich für 2012 drastische Erhöhungen ankündigen. Dazu scheint es zu doch zu passen, das der neue Gesundheitsminister jetzt geäußert hat, das der "Überschuss im Gesundheitsfont" in Höhe von 7 Milliarden nicht an die Beitragszahler ausgezahlt wird, noch die Beiträge dadurch sinken.
Wie lautete doch die Wahlparole der FDP gleich "mehr Netto vom Brutto haben".
Trotz der unzähligen Probleme mit den Hartz4 Gesetzen der ehemaligen Rot/Grüne Regierung Schröder, lässt es sich die FDP aber auch die CDU nicht nehmen, immer wieder darauf hinzuweisen das die Hartz4 Gesetze richtig waren und dadurch doch angeblich 3 Millionen Arbeitsplätze neu entstanden sind. Dabei wollen diese Leute partout nicht akzeptieren, das es sich dabei ausschließlich um schlecht bezahlte Arbeitsplätze (Minijobs, Zeitarbeit, befristete Arbeitsverträge) handelt, die ausschließlich zu Lasten der Sozialsysteme der Arbeiter gehen. Dies alleine deshalb, weil die Mehrheit der Betroffenen einen Sozialausgleich beim Amt beantragen müssen (Aufstocker), was den Sozialkassen schon fast 50 Milliarden Euro gekostet hat. Genau dies aber scheint wohl im Interesse der schwarz/gelben Regierung zu sein, denn auf diese Weise werden die Unternehmer (und damit ihre Klientel) von weiteren Ausgaben entlastet und können ihre Gewinne steigern, die die Arbeitnehmer dann wiederum aus ihrer Tasche durch immer höhere Sozialbeiträge oder Kürzungen aufbringen müssen (z.B. Krankenkassenzuschuss, Rentenkürzung etc.).
Alles in allem wird 2011 für die Arbeitnehmer wieder ein teures Jahr.
Nun melden sich auch noch die klammen Kommunen zu Wort und beabsichtigen ihre Gebühren teils um 50% anzuheben, weil sie ein Defizit von unglaublichen 14 Milliarden Euro bis Ende des Jahres aufweisen werden.
Inzwischen sollte es jedem bekannt sein, das wegen der Wirtschaftskrise heute noch immer Menschen leiden, trotz Aufschwung. Hinzu kommen dann noch die angeblich gemeldeten ca. 2,9 Millionen Arbeitslose und vor allem hunderttausende von Zeit-/Leiharbeiter und Minijober (die Rede ist inzwischen schon von insgesamt ca. 3,4 Millionen) die selbstverständlich auch verzweifelt nach einer regulären vernünftig bezahlten Arbeit suchen, aber dank politisch gewolltem Heuern und Feuern gerade in solchen Zeiten dank der Wirtschaftskrise nichts besseres finden. Besonders interessant dürfte in diesem Zusammenhang der Vorstoß der FDP sein, befristete Arbeitsverträge nochmals befristet verlängern zu wollen. Somit dürften die Arbeitnehmer dann in naher Zukunft nur noch von Jahr zu Jahr einen gesicherten Arbeitsplatz haben, sofern Sie dem Arbeitgeber immer brav gedient und keine Maultasche oder Frikadelle geklaut haben. Dazu kommt auch noch, dass ab dem 1.Mai die derzeitigen Löhne der Zeitarbeiter kräftig unter Druck geraten, weil die Grenzen für Osteuropäische Arbeitskräfte entgültig fallen. Damit dürfte dann dem Lohndumping entgültig Tür und Tor geöffnet sein, berücksichtigt man wie viele Zeitarbeitsfirmen schon jetzt Niederlassungen in besagten Ländern aufgemacht haben.
Gleichwohl die Politiker von Schwarz/Gelb Freude strahlend zur Zeit in allen Fernsehsendungen oder Zeitungen immer wieder verkünden, dass der Aufschwung da ist, suchen doch in Wahrheit fast nur Zeitarbeitsfirmen nach Arbeitskräften.
Die Fernsehsendung Monitor scheint auch ein wenig Licht in die Sache "von wegen Aufschwung" zu bringen, als man dort zeigte, wie man mit angestellten Doktoranten an den Unis umgeht. Die werden von Ihren Proffessoren mit Zeit-/Projekverträgen für 1 Jahr versehen und wenn das Geld knapp wird, kündigt man ihnen damit sie sich arbeitslos melden können, um in der Zeit der Arbeitslosigkeit selbstverständlich kostenlos weiter für die zu arbeiten. Dies ist alles in allem eine Erschleichung vonSozialleistung, zugunsten der Unis, auf Risiko der Doktoranten welche dafür belangt werden können. Besagte Doktoranten im Bericht treiben dieses Spiel zum Teil seit 17 Jahren, soviel zum Aufschwung von Frau Dr. Merkel.
Wer jetzt ernsthaft glaubt , bessere Arbeitschancen zu haben, weil es einen Aufschwung gibt, der dürfte alleine dadurch eine Enttäuschung erleben, weil nun auch seit dem 1. Mai die Grenzen für die Arbeitnehmerfreizügigkeit geöffnet wurden. Damit dürfen alle Arbeitnehmer aus dem ehemaligen Ostblock (Litauen, Polen, Rumänien etc.) hier arbeiten. Das wird garantiert zu weiteren Dumpinglöhnen führen, gerade bei schlecht ausgebildeten Arbeitnehmern. Selbst wer davon hoffentlich noch nicht betroffen ist, sollte Vorsicht walten lassen, denn die Bundesagentur für Arbeit (BA) plant nach neuesten Berichten, dem Fachkräftmangel mit der Anwerbung von EU-Bürgern (Spanien, Portugal, Bulgarien etc.) zu begegnen.
Bei alledem mag es dann doch wie Hohn klingen, wenn Regierungs-Politiker davon sprechen, dass die Deutschen über ihre Verhältnisse leben.
Im Jahre 2011 sollte man doch meinen, dass Fronarbeit eigentlich seit Mitte des letzten Jahrhunderts vorbei ist.
In Wahrheit scheint heute die Devise zu lauten, Weihnachtsgeld weg, Urlaubsgeld weg, Urlaub kürzen, Lohn senken, ganz so, wie Amerika es uns vormacht hat und wenn du es nicht mit machst, dann gibt es die Kündigung – einen Grund gibt es ja immer, wie spitzfinde Anwälte die Unternehmer beraten. Hauptsache die Gewinne der Unternehmen steigen, dank der Lobbyarbeit von Herrn Hundt und Co...
Wer dies nicht glauben mag, der sollte sich mal die Zahlen der OSCD anschauen, bzw. den Bericht der Französischen Finanzministerin, welche deutliche Worte für die Deutsche Wirtschaftspolitik und somit das handeln der Unternehmer durch deren Lobbyarbeit im Zusammenspiel mit der Politik in Deutschland gefunden hat. In einem Land, dass in den letzten Jahren jährlich ca. 330 Milliarden an Handelsüberschuss (mehr Waren Verkauft als selbst gekauft) erwirtschaftet hat, sind die Löhne seit 1990 lediglich nur um real 3% , Beamtengehälter um 19% gestiegen, in vielen Ländern der EU im gleichen Zeitraum aber um bis zu 34% (Griechenland).
Selbstverständlich wird uns hier niemand die Zahlen glauben wollen. Nur leider gibt es jetzt wieder aktuell eine Bericht bei den T-Online Wirtschafsnachrichten (19.07.2011) welcher diese bestätigt. Demnach wächst die Wirtschaft Bärenstark, gleichwohl die realen Arbeitnehmerlöhne laut dem DIW seit der Jahrtausendwende zwischen 16-22% gesunken sind. Der DIW wirft der Regierung nun sogar vor, dass die Gewinne und Vermögenseinkommen der Unternehmer insgesamt kräftig gestiegen sind , bei den Arbeitnehmern allerdings nichts ankommt.
Der Wirtschaftweise Peter Bofinger wirft der Bundesregierung sogar Untätigkeit vor und das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) führt aus, dass es im Niedriglohnsektor inwzschen Auswüchse gibt, die man beschäftigungspolitisch nicht mehr rechtsfertigen kann. Dennoch sieht die Schwarz/gelbe Regierung keinen Handlungsbedarf bei den Mindestlöhnen, wie es vom Chef der Bundes Agentur für Arbeit (BA) angeregt wird.
Und wie schaut es in Ihrem Unternehmen aus, gibt es noch Urlaubs-/Weihnachtsgeld, oder gibt es schon Lohnkürzungen?
Sie können jetzt über Ihre persönliche Situation jammern, oder sich typisch Deutsch an einer nutzlosen Neiddebatte beteiligen, die von den Politikern mangels Interesse sowieso ignoriert wird. Auf diese Weise wird sich für Sie jedoch nichts ändern.
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Hand aufs Herz , sind Sie sich in diesen Zeiten immer noch sicher, dass Sie Ihren Arbeitsplatz oder vielleicht nur Ihr bisheriges Einkommen in nächster Zeit noch haben. Trauen Sie sich um eine Lohnerhöhung nachzufragen. Dann sollten Sie sich glücklich schätzen, denn es dürfte sicherlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Sie ihrem Chef zu teuer geworden sind und durch eine billiger Arbeitskraft ersetzt werden. Was in Zeiten einer solchen wirtschaftlichen Krise einzig ausreichende Sicherheit verschafft, ist mit Sicherheit ein Nebenverdienst, was in Amerika dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten schon lange üblich ist (flexibel durch gleich mehrere Jobs). Vielleicht aber auch nur, um sich heute vorsorglich das noch zu sichern, was morgen schon alle dringend suchen - eine zusätzliche Einnahmequelle -.
Wir können sicherlich nichts an der derzeitigen Krise ändern, aber allen mit der Bereitschaft und dem Willen etwas daran selbst zu ändern können wir etwas bieten.
Wenn Sie mit einem guten und vor allem dauerhaften Nebenverdienst zufrieden wären, dann dürfte dieser Nebenverdienst gerade in Zeiten des angeblichen Aufschwung wo nach wie vor immer mehr Arbeitnehmer unter dem Druck von Minilohnjobs zu leiden haben bzw. von Dumpinglöhnen durch Zeitarbeitsfirmen bedroht sind, als Heimarbeit das Beste für Sie sein. Selbst für Kurzarbeiter und Arbeitslose welche sich etwas frei hinzu verdienen dürfen, stellt dies eine mehr interessante Möglichkeit dar, da ein gewisser Zusatzverdienst in gewissenem Rahmen erlaubt, ja sogar gewünscht ist zur Aufbesserung der Sozialleistungen.
Eine 99%-ige Zufriedenheit unserer Interessenten dürfte dieses Angebot in seiner Qualität mehr als bestätigen.
Es wird hierbei nichts Unmögliches verlangt, denn es wird auch nichts Unmögliches geboten.
Bei alledem sollte auch niemand vergessen, dass wir nur etwas Anbieten können, ob und was Sie dann daraus machen, liegtdabei ausschließlich an Ihnen.
Vorab sei hier nur kurz auf das wichtigste bei der Tätigkeit hingewiesen. Sie müssen lediglich der deutschen Sprache in Schrift und Wort befähigt sein um Schreibarbeiten mit Ihrem selbstverständlich bereits vorhandenen Computer mit einer gängigen Textverarbeitung (Word, etc.) von zu Hause erledigen, für welche Sie nur einen überschaubaren täglichen Zeitaufwand (als Nebenverdienst) benötigen.
Für ausführlichere Informationen, sollten Sie sich unbedingt unsere Info-Unterlagen, die wir Ihnen hier selbstverständlich auch kostenlos zur Verfügung stellen einfach anfordern. Denn nur wer weiß worum es wirklich geht, kann auch eine richtige Entscheidung treffen.
Entscheiden Sie sich dann zu Hause in aller Ruhe, ob Sie in Zukunft auch zu denen gehören möchten, die sich durch ihre Bereitschaft für einen zusätzlichen Arbeitseinsatz ihr Einkommen verbessern um sich mehr leisten zu können, wie schon Millionen anderer die nach ihrer regulären Arbeit zusätzlich einem Nebenverdienst gleich welcher Art nachgehen.
Wenn Sie an einer Arbeit von zu Hause ernsthaft interessiert sind, dann fordern Sie einfach die für jeden Interessenten kostenlosen Info-Unterlagen an. Sie brauchen nur den > Anforderungsschein < ausgefüllt abzusenden und erhalten dann umgehend die gewünschten Unterlagen.
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