Hallo liebe Leser,
Die wichtigste Wahl ist endlich entschieden, Rot/Grün hat die Macht in NRW mit Duldung der Linken übernommen. Das erste ist gleich mal ein Schluck aus der Steuerbudel für Wahlversprechen. Das in einem Land, das die höchsten Steuerschulden aller Bundesländer hat - 5,6 Milliarden Euro.
In 2008 wurde dem Volk von der Politik vorgegaukelt, dass man die Banken um jeden Preis (400 Milliarden) retten muss und jetzt erzählt man uns dass der Euro um jeden Preis (750 Milliarden) gerettet werden muss. Die Wahrheit, dass in Wirklichkeit wieder einmal die Banken gerettet werden, verschweigt man lieber.
Was diese Rettungsmaßnahmen für Deutschland bedeuten, dürften wir wohl in kürze wieder mal am eigen Leib zu spüren bekommen. Hat doch Frau Merkel nach der verlorenen NRW Wahl bereits angekündigt, dass es mit der noch vor der Wahl angekündigten Steuersenkung nichts wird, sondern im Gegenteil alle den Gürtel enger schnallen müssen. Wenn mag Sie wohl mit alle gemeint haben?
Es wird also wie immer der kleine Mann die Suppe auslöffeln, die die habgierigen Spekulanten und Banker uns eingebrockt haben. Von den von Frau Merkel in der ersten Finanzkrise versprochenen Maßnahmen gegen die Spekulanten (verschärfte Aufsicht, Transaktionssteuer ect.) ist doch keine Rede mehr, weil ihr Berater Herr Ackermann diese für nicht sinnvoll hält und sowieso es ohne Unterstützung der anderen Staaten nicht möglich ist.
Wo die Regierungspolitiker zum Wohle Ihrer Bevölkerung handeln, bleibt bisher ausschließlich deren Geheimnis, denn zur Zeit kann man nur feststellen, dass der deutsche Arbeitnehmer seit 1990 einen Lohnzuwachs von real nur 3% erzielt hat, während es in der EU Länder gibt, wie z.B. in Spanien mit 26% und in Griechenland sogar 34% Lohnerhöhungen.
Wie zu erwarten, hat Schwarz/Gelb nun endlich auch ihr Sparpaket auf den Tisch gelegt. Opfer sind, wie wohl nicht anders zu erwarten, wieder einmal die, die wohl am wenigsten haben. Hartz4 -Empfängern wird das Elterngeld und der Heizkostenzuschuss gestrichen, Arbeitslosen ein "wenig" bei der Leistung und Fortbildung. Nur bei denen, die mehr als genug haben, wird wie immer garantiert nichts geholt. Das dürfte jedoch erst der Anfang sein, denn wenn die weiterhin geplanten Einnahmequellen wie Brennelemente-Steuer oder Flugbenzinsteuer kommen wird, dürften wieder einmal alle Arbeitnehmer durch höhere Strom-/ oder Flugpreise zu Kasse gebeten werden. Schon jetzt jammern ja die Stromerzeuger und Fluggesellschaften. Besonders Interessant dürfte dabei sein, dass die Energiekosten alleine in den letzten 12 Jahren wieder einmal um satte 74% gestiegen sind.
Herr Rössler hat nun "seine" (FDP) Gesundheitsreform vorgelegt. Demnach werden sich die Rentner, die Geringverdiener und die Arbeitnehmer der unteren Einkommensklasse besonders freuen dürfen. Die Krankenkassen dürfen nun bis zu 2% des Bruttoeinkommens an Zusatzbeitrag verlangen, wenn Sie mit dem Geld nicht auskommen. Nicht genug, kommt auch noch eine allgemeine Beitragserhöhung des Kassenbeitrages um 0,3% auf wieder 15,5%. Das macht zusammen 2,3% bei 1.000,-€ Brutto 23,-€ und bei einem durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen mit 2.500,-€ Brutto 57,50 € weniger im Portmonee, wohlgemerkt jeden Monat.
Wie lautete doch die Wahlparole der FDP gleich "mehr Netto vom Brutto haben".
Trotz der unzähligen Probleme mit den Hartz4 Gesetzen der ehemaligen Rot/Grüne Regierung Schröder, lässt es sich die FDP aber auch die CDU nicht nehmen lässt, immer wieder darauf hinzuweisen das die Hartz4 Gesetze richtig waren und dadurch doch angeblich 2 Millionen Arbeitsplätze neu entstanden sind. Dabei wollen diese Leute partout nicht zur Kenntnis nehmen, das es sich dabei ausschließlich um schlecht bezahlte Arbeitsplätze (Minijobs, Zeitarbeit, befristete Arbeitsverträge) handelt, die ausschließlich zu Lasten der Sozialsysteme agieren. Dies deshalb, weil die Mehrheit der Betroffenen dabei einen Sozialausgleich beim Amt beantragen müssen (Aufstocker), was den Steuerzahler bisher schon fast 50 Milliarden Euro gekostet hat. Genau dies aber scheint wohl im Interesse von Schwarz/Gelb zu sein, denn auf diese Weise werden die Unternehmer (ihre Klientel) von weiteren Ausgaben entlastet und können ihre Gewinne steigern, die die Arbeitnehmer dann wiederum aus ihrer Tasche durch immer höhere Beiträge aufbringen müssen (z.B. Krankenkassenzuschuss, Rentenkürzung ect.).
Inzwischen sollte es jedem bekannt sein, das wegen der Wirtschaftskrise heute noch immer ca. 850.000 Menschen unter Kurzarbeit leiden, trotz Aufschwung. Hinzu kommen dann noch 3,3 Millionen Arbeitslose und hunderttausende von Zeit-/Leiharbeiter und Minijober die selbstverständlich auch verzweifelt nach einer regulären Arbeit suchen, aber dank politisch gewolltem Heuern und Feuern gerade in dieser Zeit der Wirtschaftskrise keine vernünftig bezahlte Arbeit finden. Besonders interessant dürfte in diesem Zusammenhang der Vorstoß der FDP sein, befristete Arbeitsverträge nochmals befristet verlängern zu wollen. Somit dürften die Arbeitnehmer dann in naher Zukunft nur noch von Jahr zu Jahr einen gesicherten Arbeitsplatz haben, sofern Sie dem Arbeitgeber immer brav gedient und keine Maultasche oder Frikadelle geklaut haben.
Gleichwohl die Politiker von Schwarz/Gelb Freude strahlend zur Zeit in allen Fernsehsendungen oder Zeitungen immer wieder verkünden, dass der Aufschwung da ist, suchen in Wahrheit derzeit fast nur Zeitarbeitsfirmen nach Arbeitskräften.
Bei alledem mag es dann doch wie Hohn klingen, wenn Regierungs-Politiker davon sprechen, dass die Deutschen über ihre Verhältnisse leben.
Im Jahre 2010 sollte man doch meinen, dass Fronarbeit eigentlich seit Mitte des letzten Jahrhunderts vorbei ist.
In Wahrheit scheint heute die Devise zu lauten, Weihnachtsgeld weg, Urlaubsgeld weg, Urlaub kürzen, Lohn senken, ganz so, wie Amerika es uns vormacht hat und wenn du es nicht mit machst, dann gibt es die Kündigung – einen Grund gibt es ja immer, wie spitzfinde Anwälte die Unternehmer beraten. Hauptsache die Gewinne der Unternehmen steigen, dank der Lobbyarbeit von Herrn Hundt und Co...
Wer dies nicht glauben mag, der sollte sich mal die Zahlen der OSCD anschauen, bzw. den Bericht der Französischen Finanzministerin, welche deutliche Worte für die Deutsche Wirtschaftspolitik und somit das handeln der Unternehmer durch deren Lobbyarbeit im Zusammenspiel mit der Politik in Deutschland gefunden hat. In einem Land, dass in den letzten Jahren jährlich ca. 330 Milliarden an Handelsüberschuss (mehr Waren Verkauft als selbst gekauft) erwirtschaftet hat, sind die Löhne seit 1990 lediglich nur um real 3% , Beamtengehälter um 19% gestiegen, in vielen Ländern der EU im gleichen Zeitraum aber um bis zu 34% (Griechenland).
Und wie schaut es in Ihrem Unternehmen aus, gibt es noch Urlaubs-/Weihnachtsgeld, oder gibt es schon Lohnkürzungen?
Sie können jetzt über Ihre persönliche Situation jammern, oder sich typisch Deutsch an einer nutzlosen Neiddebatte beteiligen, die von den Politikern mangels Interesse sowieso ignoriert wird. Auf diese Weise wird sich für Sie jedoch nichts ändern.
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Hand aufs Herz , sind Sie sich in diesen Zeiten immer noch sicher, dass Sie Ihren Arbeitsplatz oder vielleicht nur Ihr bisheriges Einkommen in nächster Zeit noch haben. Trauen Sie sich um eine Lohnerhöhung nachzufragen. Dann sollten Sie sich glücklich schätzen, denn es dürfte sicherlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Sie ihrem Chef zu teuer geworden sind und durch eine billiger Arbeitskraft ersetzt werden. Was in Zeiten einer solchen wirtschaftlichen Krise einzig ausreichende Sicherheit verschafft, ist mit Sicherheit ein Nebenverdienst, was in Amerika dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten schon lange üblich ist (flexibel durch gleich mehrere Jobs). Vielleicht aber auch nur, um sich heute vorsorglich das noch zu sichern, was morgen schon alle dringend suchen - eine zusätzliche Einnahmequelle -.
Wir können sicherlich nichts an der derzeitigen Krise ändern, aber allen mit der Bereitschaft und dem Willen etwas daran selbst zu ändern können wir etwas bieten.
Wenn Sie mit einem guten und vor allem dauerhaften Nebenverdienst von 50,- EUR täglich zufrieden wären, dann dürfte dieser Nebenverdienst gerade in diesen Zeiten wo immer mehr Arbeitnehmer unter Kurzarbeit zu leiden haben bzw. von einer anstehenden Arbeitslosigkeit bedroht sind, als Heimarbeit das Beste für Sie sein. Selbst für Kurzarbeiter und Arbeitslose welche sich etwas frei hinzu verdienen dürfen, stellt dies eine mehr interessante Möglichkeit dar.
Eine 99%-ige Zufriedenheit unserer Interessenten dürfte dieses Angebot in seiner Qualität mehr als bestätigen.
Es wird hierbei nichts Unmögliches verlangt, denn es wird auch nichts Unmögliches geboten.
Bei alledem sollte niemand vergessen, dass wir nur etwas Anbieten können, ob und was Sie dann daraus machen, liegt ausschließlich an Ihnen.
Vorab sei hier nur kurz auf das wichtigste bei der Tätigkeit hingewiesen. Sie müssen lediglich Schreibarbeiten mit Ihrem selbstverständlich bereits vorhandenen Computer mit einer gängigen Textverarbeitung (Word, etc.) von zu Hause erledigen, für welche Sie ca. 1-2 Stunden täglich (als Nebenverdienst) aufwenden müssen.
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Entscheiden Sie sich dann zu Hause in aller Ruhe, ob Sie in Zukunft auch zu denen gehören möchten, die sich durch ihren zusätzlichen Arbeitseinsatz mehr leisten können.
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